By K

JA – ich habe mich dafür entschieden, meinen Körper wiedermal zu reinigen und eine Stoffwechselkur zu versuchen. Wer den Einleitungspost noch nicht gelesen hat, der kann sich HIER gerne nochmal die Details dieser Kur ansehen. Es gibt bereits den TEIL 1 davon wie es mir ergangen ist, in diesem Teil 2 geht es darum wie es mir ganz persönlich dabei ergangen ist nach Beginn dieser Herausforderung:

 

Tag 4 & 5

Feiertag in Österreich. Shit wo kaufe ich das Essen??!?!? Gott sei Dank – der Europark hat offen – LIVESAVER, haha! Fahre vollmagaziniert in Richtung Wagrain zu meinen Jobs. Mir geht´s „ok“. Es geht von einer Moderation zur Nächsten und ich denke mir, shit, ich habe mich viel zu sehr verplant in dieser harten Zeit!!! Aber nur deshalb weil ich meinen Job liebe, liebe, liebe!!! Vor lauter Stress vergesse ich total aufs Essen. Am Abend komme ich vollkommen übermüdet heim – meine Oma macht mir Suppe – danke danke danke!!

Tag 6

Aus Fehlern lernt man – Oma hat mir eine Suppe und heißen Tee in eine Thermoskanne gepackt.  Wieder wartet heute dasselbe Programm auf mich. Vormittags die Sport-Veranstaltung, dann schnell, schnell einen Ceasar-Salat mit Pute – das Ganze natürlich ohne Öl, Butter oder sonst was. Nachmittags wartet bereits die nächste Veranstaltung auf mich zu moderieren – eine Autorgrammstunde und eine Store-Eröffnung.

Um 17:00 Uhr habe ich das erste Mal an dem Tag für eine Stunde Sendepause und gleich der Gedanke – shit – ich muss essen! ABER WIEDER dasselbe Problem, keine Zeit zum Essen, denn um es folgte ohne Unterbrechung das Briefing für die nächste Veranstaltung.

 
Tag 7

Der Shake in der Früh – ein Glück, dass der so schnell geht (schmecken tut er mir immer noch nicht wirklich haha)! Endlich geht es von Wagrain wieder zurück nach Salzburg aber schon wartet auf mich die Vorbereitung fürs moderieren beim Ice-Hockey. Also heißt es für mich – Einlesen, Tabelle und Statistiken studieren… Dienstschluss um 18:00 Uhr. Und wieder dasselbe – ich muss ESSEN (bin sowas von verplant). Heute gibt´s Rinder Carpicio und Muscheln – wie immer ohne Öl & Co. Am Abend bin ich endlich wieder bei GT und bin wirklich komplett erschöpft und völlig hinüber – Ich habe es VOLLKOMMEN übertrieben in dieser Kur, dieses Programm durchzuziehen war einfach nur blöd von mir!

 

Tag 8

Mein schlimmster Tag bisher. Übel, kotzübel!!! Keine Kraft. Die 3. Nacht in Folge mit schlechtem, richtig schlechtem Schlaf. F#*K, was ist nur los …. naja, es liegt eigentlich auf der Hand. Viel zu wenig Essen, für das was ich da gemacht habe die letzten Tage. Vollkommen hysterisch über meinen zustand texte ich meiner Trainerin Mali – Joghurt mit Früchten lautet die Vorgabe und die habe ich dann auch ausgeführt. Außerdem habe ich einen halben Kornspitz dazu gegessen. Ich bin zwar wiederhergestellt aber fit ist etwas Anderes. Der restliche Tag verläuft ganz ruhig und ohne Stress – das habe ich jetzt wirklich gebraucht!

 

Tag 9

Ich habe mich aufgerafft. Bin wieder beim Sport – also EMS-Training, aber ganz, ganz easy. Danach hatte ich ein langes Gespräch mit Trainerin Mali – besser gesagt, bekam ich eine Moralpredigt – zu recht in dem Fall!!! Das Körper-Abmessen hat mir gut getan denn ich sehe, es tut sich was.  Jetzt bin ich motivierter denn je (so schnell kann´s gehen haha)!

Gleich nach dem Termin gehe ich einkaufen. Wie immer, kaufe ich alles frisch und mit großer Vorsicht – alles ohne Zucker.

 

Tag 10–14

Das Kochbuch wird zu meinem absolutem LIVE SAVER! Wer auch diese Kur machen möchte, der sollte sich zusätzlich bitte unbedingt dieses Buch dazu nehmen, das unterstützt enorm wenn man nicht mehr weiß wie man weiter machen soll!

Ich habe mich an die Kur gewöhnt aber irgendwie ist das Verlangen nach Zucker wieder zu spüren. Naja, jetzt hab ich ja schon die Hälfte geschafft, jetzt geb ich auch nicht mehr auf! An einem der Tage gehen wir zum Weihnahtsmarkt – das war RICHTIG fies. Die ganzen Düfte… Georg isst Germknödel neben mir und der Geruch von gebrannten Mandeln geht mir nicht mehr aus der Nase. WAHHH, ich brauche Kaffee! Ist irgendwie immer mein Plan B wenn ich das Verlangen nach Zucker habe und man sollte zwar täglich nur 1-2 Tassen trinken aber manchmal gönne ich mir eine weitere. Weil sonst flippe ich komplett aus. Immer nur mit einem Löffel Milch manchmal auch komplett ohne.

Außerdem in dem Zeitraum – ein Stadion-Tag. Heimpsiel, dh. in der Regel leckeres Buffetessen – ABER nicht für mich. Ich esse vorausschauend zuhause Mittag – Salat mit Gemüse und danach geht’s in die Arena. Für mich gibt’s statt Buffet-Essen drei Tassen Kamillentee, haha aber ich halte durch! Am selben Tag geht’s zum Familien Weihnachtsessen nach München. Hier erlebe ich wieder einmal, dass es auch im Restaurant kein Problem ist, wenn man nett fragt. Es gibt gegrillte Meeresfrüchte, also Tintenfischringe und Oktopus aber ohne Öl gebraten dazu gibt’s Salat mit Zitronensaft und Apfelessig. Außerdem nehme ich Senf zum Tippen her.  Es gibt keine KEKSE aber einen Löffel vom Joghurt-Dessert der Freundin meines Bruders. JAAA, ich weiß es ist nicht ideal aber zwischen den Bananensplits und was weiß ich was, finde ich das vollkommen ok.

 
Tag 15

Wieder der Shake – allmählich nervt er mich! ABER ich halte durch und denke mir beim Machen schon, wie sehr ich mich auf meinen Kaffee freue – mein morgendliches Highlight ich sag’s Euch! Mittag ist nichts im Kühlschrank. Ich Trottel, denn es ist Sonntag und ich habe vor lauter Besuchsstress nichts gekauft. Ein Anfängerfehler den ich nach fast 2 Wochen eigentlich nicht mehr machen darf! Ich setze mich intensiv mit meinem Kühlschrank auseinander. F#*K, denk ich mir. Ich habe null Plan. Bis ich Garnelen entdecke. Salat habe ich auch noch, zudem liegen Paprika, Tomaten und Zwiebel herum. IDEAL.. schnell ist ein Salat mit Garnelen und roter Sauce (scharf!!) gezaubert. Schmeckt naja – gar nicht sooo schlecht eigentlich. Alles save. Am Abend geht’s dann zum Italiener. Rinder Carpaccio OHNE Öl – wuhu und halt ein wenig Essig mit Zitrone. Außerdem machen sie mir Muscheln ohne Butter nur mit Sud. Lecker!!!

 
Tag 16–18

Das Messen und Wiegen zeigt mir GEILE Ergebnisse. Außerdem weiß ich, dass ich nur noch wenige Tage vor mir habe. WOW, wie schnell ist bitte die Zeit vergangen – Unglaublich !! Schön langsam fällt mir das Ganze auch schon etwas leichter – geil – mir geht´s richtig gut. Auch beim Sport – mache leichtes Radfahren nach dem EMS-Training. Ich sag euch, mir tut mein Hintern weh – unglaublich … Mit dem Essen geht´s eigentlich ganz gut. Georg ist nicht da – ich komme also auch nicht in Versuchung.

An einem Tag habe ich ein Shooting in Stuttgart – i am prepared. Habe meine geliebten Frikadellen vorbereitet haha… Frühstück bleibt eh wie immer gleich. Abends gibt’s ein nettes Get Together bei Riani mit Glühwein und Keksen und jetzt kommt’s… hier esse ich das erste Mal ein Keks.. haha… und danach wieder meine Frikadellen während ich daneben das Spiel von Georg streame. Alles nochmal rein investieren haha….. ENDSPURT – ich freu mich soooooo unfassbar auf Eier zum Frühstück am nächsten Tag. Die Stabilisationsphase beginnt.. ich darf wieder Eier, Avocado, ein wenig Hüttenkäse usw. Essen.

 
Fazit & Ergebnisse

Haha, zu früh gefreut 😉 . Die Ergebnisse, meine Lieben und mein generelles Fazit zu dieser Kur gibt es dann nächstes Wochenende für euch!!! Ich sage euch was gut und was weniger gut an dieser Kur ist und was ich euch persönlich empfehlen kann. Außerdem ein Ansporn, meine Ergebnisse beim Abmessen!! Das Ganze für euch, nächsten Samstag bei uns auf Constantly K – Stay tuned!!!

 


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