Spontane Feste sind bekanntlicherweise die schönsten Feste… So ähnlich ging es uns auch bei unserer standesamtlichen Trauung letzte Woche. Denn erst zwei(!) Wochen vor unserem ausgewählten Termin wussten wir nocht nicht wirklich wo der Tag stattfinden wird, haha.

Erst aufgrund der mehrmaligen Ermahnung meiner Frau Lehrer Freundin Sabrina hab ich kapiert, dass doch nicht mehr so viel Zeit bleibt und ich endlich mal Nägel mit Köpfen machen muss. Zu meiner Verteidigung, die sportliche Situation von Georg hat die Planung nicht unbedingt erleichtert & deshalb hab ich es halt Woche für Woche raus gezögert in der Hoffnung eine Runde weiter auch eine Runde schlauer zu sein.

Ein Glück, dass meine Sabsi da einen kühlen Kopf bewahrt hat und mich mit einem Telefonat sofort vom Gegenteil überzeugen konnte. Und dann ging die Planung auch schon los. Location, Essen, Deko, Blumen, Hochzeitskerze (auf die hätte ich voll vergessen) und und und…..

Ein Glück dass ich wunderbare Leute um mich hatte. Allen voran mein Bruder der die Verantwortung für die Deko übernahm, die liebe Laura die im Hintergrund die Fäden für die Deko in der Hand hatte sich um die Bestellung der Balons gekümmert hat und ALLE Blumen von Tischdeko bis über diversen Gestecken und Georgs Ansteckgesteck (nennt man das so??) mit Liebe zum Detail vorbereitet hat (mein Brautstrauß war schlichtweg atemberaubend)!!! Und meine Mama, die last minute dann wiedermal alles dran gesetzt hat, dass es perfekt aussieht und auch on time fertig wird.

Es war ein wundervolles Fest im Kreise unserer Familie und unseren allerengsten Freunden. Besser hätten wir uns es nicht vorstellen können. Aber seht selbst – diese Bilder von der wunderbaren Theresa – die für uns eine Ausnahme gemacht hat und ausnahmsweise eine Hochzeit fotografiert hat. DANKE, dass du ein Teil von unserem Traumtag warst – die Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

 

WHAT A DAY <3