Das Interesse war groß, denn viele von Euch wollten, dass ich Needling für euch ausprobiere und ja … natürlich hab’ ich es für euch gewagt! Wieder zu meiner Klinik des Vertrauens – dem SanMedical Center in Salzburg…

Mann, was hab’ ich mir in die Hose gemacht bevor dieser Termin… Mikro Needling stand an und, phu, ich hatte etwas Muffensauen… Im Nachhinein gesehen (evtl. betrachtet statt gesehen) war diese ganze Aufregung völlig unnötig und deshalb ist es mir umso wichtiger, Euch diese Behandlung einigermaßen verständlich (in meinen Worten) zu erklären. Ich möchte, dass ihr einen Einblick bekommt, wie es mir letzte Woche ergangen ist!

 

Needling ist nicht gleich Needling

Vorab sei gesagt – ich denke, das wiederhole ich bei allen Behandlungen – lasst Euch bitte gut und ausführlich im Vorhinein beraten! Denn es liegt ein großer Unterschied zwischen medizinischem und kosmetischem Needling! Ich persönlich habe beides schon ausprobiert. Beim kosmetischen sind die Nadeln in der Regel nicht länger als 0.2 mm, während beim medizinischen Needling die Nadeln bis zu 1.5 mm tief sein können!

Und natürlich merkt man zwischen den beiden Anwendungen einen großen Unterschied! Also nicht nur an der Tiefe der Nadeln, sondern auch der Effekt, ist beim medizinischen mit Sicherheit größer!

Allgemein dient das Needling dazu, die Hautoberfläche zu glätten. Kleine Fältchen verschwinden und auch die Kollagen-Produktion wird angeregt. Also für alle die Aknenarben im Gesicht haben, für die soll das Needling zum Beispiel reinste Wunder bewirken – Also unbedingt ausprobieren!

So sah meine Behandlung aus:

Meine Nadeln bei dieser Behandlung waren 1.5 mm lang. Wie man auch im Video sehen kann, handelt es sich nicht um eine Nadel sondern um einen Roller voller kleiner Nädelchen, den mir Dr. Stadlhuber in recht schnellen Bewegungen über mein Gesicht bewegt hat.

Gestartet wurde bei den Wangen. Er wusste schon warum, weil die zum Einstieg, vom Schmerz her, noch ok waren. Natürlich spürt man die Nadeln, keine Frage! Aber ich hab’s mir weitaus schlimmer vorgestellt.

So wurden also zuerst die Stellen im Gesicht behandelt, die mehr Haut haben und dann ging’s an die dünneren Stellen, wie Schläfen und Stirn. Und das hat dann schon ordentlich weh getan aber nichts was man nicht aushalten kann. Im Gegenteil. Die ganze Behandlung dauert nur 15 Minuten und anschließend folgt der Boost mit den SkinCeuticals Produkten quasi die Belohnung für die Wehwehchen davor. (im Video seht ihr die Steps der Reihe nach)!

Und mein Fazit gibt’s jetzt im Video 😉 Viel, viel Spaß:

Working together with: Skin Ceuticals
Text: Karin Teigl
Video: Alex Sutter
Social Editing: Caro Eisl

BY:

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Karin is the founder and the face of Constantly K. Next to her career as host, she travels the world, visits all fashion weeks and keeps you updated about what´s happening – CONSTANTLY!

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